Zu erst einmal: Vielen Dank für 985 Besuche auf studieren.digital! Vielen Dank auch für Wertschätzung, kritisches Feedback sowie alle Tweets, Retweets und geteilte Artikel. Seit dem ersten Beitrag am 16. Mai 2016 habe ich es geschafft, noch 42 weitere Artikel hier zu veröffentlichen. Die Top 3 der meistgelesenen Artikel sieht wie folgt aus (eindeutige Seitenansichten):

  1. UniNow-App: Stundenplan, Noten, Mensagerichte, Bücher verlängern (140)
  2. QCAmap: Kostenfreies Online-Tool für die Qualitative Inhaltsanalyse (Mayring) (83)
  3. Von universitären Analogburgen und digitalen Wolken (160)

Manchmal sind es aber nicht die großen Zahlen, sondern die kleinen Dinge, über die man sich als Blogger sehr freut: In den Statistiken fand ich den Hinweis, dass einer meiner Artikel in der Seminar-Linksammlung „Erstellen von Erklärvideos“ an der PH Wien verwendet wurde. 🙂

Was 2016 liegen blieb

Einige Dinge, die ich 2016 eigentlich noch in den Blog packen wollte und hier schon mal gerne mit euch teile:

  • Paperhive testen („The coworking hub for researchers“)
  • Einen Beitrag über Science GIFs schreiben
  • Artikelreihe Hausarbeiten gemeinsam online schreiben produzieren
  • weitere Annotationstools (neben Mendeley, hypothes.is) für PDFs oder Online-Inhalte
  • Speedreading-Konzept und Studien zu Stift/Papier vs. Tablet vorstellen
  • Eine Artikelreihe zu Anti-Ablenkungsstrategien / Fokussierung beim Studieren (z.B. Pomodoro-Technik, Sinnhaftigkeit von technischen Hilfsmittel wie RescueTime)
  • Den Zitierdienst Paperpile für Google Docs im Praxiseinsatz testen
  • Apps wie FolderSync vorstellen, mit denen man Dateien zwischen verschiedenen Geräten (Laptop, Smartphone, Tablet) synchronisieren kann
  • Das Web und seine Inhalte mit Tools wie diigo.com erforschen und Webseiteninhalte beim Zugriff abspeichern
  • Selber eine Austellung in der Virtuellen Realität machen, z.B. mit Google Cardboard
  • Das Kapitel „Students are accurate judges of how much they know“ des Buches Great Myths of Education and Learning besprechen, in welchem der Dunning Kruger Effekt mal ernsthaft in Bezug auf Lernen und „schwache“ Leistungen betrachtet wird und nicht so arrogant, wie es sonst der Fall ist.
  • Mich dem Dienst Slack (und datenschutzfreundlichen Alternativen wie Mattermost) widmen, die den gängigen Lernmanagementsystemen wie Moodle oder ILIAS meiner Ansicht nach meilenweit überlegen sind, u.a. wegen der Einbindung von vielen anderen Online-Diensten sowie was die Erweiterungsmöglichkeiten durch Studis betrifft, z.B. durch Erstellen eines Bots oder durch Workflow-Dienste wie zapier.com.
  • Persönliche Workflows mit Diensten wie Taco erstellen, um produktiver zu sein

Urheberrecht und Internet wird 2017 Thema bleiben

Das #VGWort Dilemma würde ja kürzlich noch durch eine Einigung verhindert, das Urheberrecht wird national sowie auf internationaler Ebene aber weiterhin ein unangenehmes Thema bleiben. Julia Reda hat das auf dem Hackerkongress 33c3 noch einmal beschrieben:

Wie geht es weiter mit studieren.digital in 2017?

Die Balance zwischen Video-Tutorials, kurzen Blogbeiträgen und Longreads/Meinungsbeiträgen zu halten war für mich nicht immer ganz leicht im Jahr 2016. Wie ich die Herausforderung 2017 angehen soll, überlege ich derzeit noch. Weiterhin überlege ich auch, ob weitere Kanäle (Whatsapp-Abo, Telegram-Channel) oder andere Formate (Mini-Podcasts ohne Gäste, um ausführlicher Ideen zu beschreiben) sinnvoll sind.

Ideen, Wünsche und Feedback gerne in den Kommentaren posten oder mir privat mitteilen! Vielen Dank!

Ausführliche Webseitenstatistik:

Piwik-Statistik: Übersicht der Kennzahlen

Piwik-Statistik: Übersicht der Kennzahlen

Piwik-Statistik: Verlauf der Besuchszahlen im Jahr 2016

Piwik-Statistik: Verlauf der Besuchszahlen im Jahr 2016

Twitter mit knapp über 50%, danach Facebook mit ca. 20%, danach Google

Piwik-Statistik: Links aus Sozialen Netzwerk auf den Blog

Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel (Text) ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Der Name der Urheber soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Matthias Andrasch für studieren.digital. Urheberrechtliche Angaben zu Grafiken, Videos oder anderen verwendeten Inhalten finden sich direkt bei den jeweiligen Inhalten. Titelbild des Beitrags von Foundry (Pixabay, CC0 Lizenz).