Die Webwissenschaftler

Was machen Menschen mit dem Web, was macht das Web mit den Menschen?

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All About Fresh Beans

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Toasted Veggie Sandwich – A Favorite Classic

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Twittern auf Konferenzen: Unprofessionell oder preiswürdig? #dghd17

Das Twittern auf wissenschaftlichen Konferenzen wird ja meist nicht mit unglaublich viel Wertschätzung bedacht, zumindest aus meiner Erfahrung. Einige Wissenschaftler*innen finden es sogar störend, respektlos und unprofessionell, wie die Auseinandersetzung unter dem Schlagwort #seriousacademics letztes Jahr zeigte. Eine Zusammenfassung findet sich hier: What Is a ‘Serious Academic’? Social-Media Critique Provokes a Backlash (The chronicle of higher education).

Die Organisator*innen der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (#dghd17) gehen einen anderen Weg und verleihen morgen einen Twitteraward. Die Kategorien konnten vorher offen kommentiert werden:

Ich bin für keine allgemeine Twitternorm, aber die Unterschiede bei der Nutzung bzw. die Nichtnutzung von Twitter im akademischen Feld fällt anscheinend nicht nur mir auf in Deutschland:

Aus meiner Sicht deshalb eine gute Idee, wenn Twittern mit Wertschätzung bedacht wird und nicht nur der bloße Aufruf erfolgt, dass man Inhalte mal irgendwie in diese Sozialen Netzwerke tragen soll. Bonusartikel hierzu: Felix Schaumburg reflektiert 9 Jahre Twitternutzung.

Die #dghd17 wird übrigens zum Teil als Youtube-Livestream übertragen und heute Abend (Donnerstag, 21 Uhr bis 01:00 Uhr) gibt es ein Nachtcamp zum Thema OpenScience, welches auch ins Netz gestreamt wird.

Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel (Text) ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Der Name der Urheber soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Matthias Andrasch für studieren.digital. Urheberrechtliche Angaben zu Grafiken, Videos oder anderen verwendeten Inhalten finden sich direkt bei den jeweiligen Inhalten. Titelbild des Beitrags: Grafik von metsi / Pixabay, CC0 Lizenz.

Blogthema 2017: Studieren für das Leben und Arbeiten in einer digital-vernetzten Welt.

Für welche Welt studierst du eigentlich gerade? Auf welche Szenarien bereitest du dich vor? Wird es den Job noch geben, den du gerade im Auge hast? Oder wie wird das Forschungsgebiet aussehen, in welchem du vielleicht promovieren möchtest? Welche Skills werden in Zukunft eventuell von Wert sein? Welche werden überholt sein? Bereitet dich die Uni oder Hochschule bestmöglich auf eine digital-vernetzte Zukunft vor? Oder bist du hierfür selbst verantwortlich? weiterlesen

TU Berlin übergibt Studentin die Kontrolle über offiziellen Instagram-Kanal

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, mit studieren.digital auf Instagram aktiv zu sein (@studieren.digital). Falls ich nur noch komische Motivationssprüche poste, stoppt mich bitte 😉

Beim Folgen der offiziellen Uni- und Hochschulaccounts fiel mir auf, dass dort meistens Kaffeetassen oder Gebäudefotos gepostet werden. Ist logisch, da die verantwortlichen Personen für den Account vermutlich keine Lehre machen, Forschen bzw. Studieren. Positiv aufgefallen ist mir auf den ersten Blick die TU Berlin, die ihren Instagram-Account (@tu_Berlin) für eine Woche unter dem Motto #Instatakeover der Studentin Sophie Westphal übergeben hat:

Kennt ihr weitere gute Social Media Aktionen von Unis oder Hochschulen, bei denen Studis etwas mehr Freiraum bekommen, von ihrem Studialltag berichten können oder bei denen Storytelling von Lehre und Forschung gemacht wird statt Gebäudefotos? 

Smartphone mit Molekularsensor angekündigt

Im neuen Changhong H2 Smartphone steckt ein Molekularsensor, der den Körperfettanteil oder den Süßegrad einer Erdbeere messen kann. Die verwendete Technik nennt sich Nahinfrarotspektroskopie:

Der Sensor wird vom Startup Consumer Physics entwickelt, die für den Sensor auch eine Kickstarter-Kampagne vor einigen Jahren starteten (hier gab es aber in den letzten Monaten einige Probleme mit der Auslieferung: Angry Kickstarter Backers Ask: Where’s SCiO, My Pocket-Size Molecular Sensor?)

Bleibt also abzuwarten, ob die Versprechen im Video erfüllt werden können. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass es hier auch spannende Anwendungsfälle im Bereich Citizen Science geben wird, wenn jeder einen funktionierenden Molekularsensor im Smartphone hat – oder andere Sensoren, die in Zukunft im Smartphone verbaut werden können.

(via The Verge / Circuit Breaker)

Verwendetes Foto: Screenshot aus dem Produktivdeo (nicht unter freier Lizenz)

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus dem vorherigen Blogprojekt studieren.digital. Dieses wurde inzwischen eingestellt und alle Beiträgen wurden in die Kategorie „Studieren“ auf generation-streamsmart.de übertragen.

Frohes neues Jahr!

Zu erst einmal: Vielen Dank für 985 Besuche auf studieren.digital! Vielen Dank auch für Wertschätzung, kritisches Feedback sowie alle Tweets, Retweets und geteilte Artikel. Seit dem ersten Beitrag am 16. Mai 2016 habe ich es geschafft, noch 42 weitere Artikel hier zu veröffentlichen. Die Top 3 der meistgelesenen Artikel sieht wie folgt aus (eindeutige Seitenansichten):

  1. UniNow-App: Stundenplan, Noten, Mensagerichte, Bücher verlängern (140)
  2. QCAmap: Kostenfreies Online-Tool für die Qualitative Inhaltsanalyse (Mayring) (83)
  3. Von universitären Analogburgen und digitalen Wolken (160)

Manchmal sind es aber nicht die großen Zahlen, sondern die kleinen Dinge, über die man sich als Blogger sehr freut: In den Statistiken fand ich den Hinweis, dass einer meiner Artikel in der Seminar-Linksammlung „Erstellen von Erklärvideos“ an der PH Wien verwendet wurde. 🙂

Was 2016 liegen blieb

Einige Dinge, die ich 2016 eigentlich noch in den Blog packen wollte und hier schon mal gerne mit euch teile:

  • Paperhive testen („The coworking hub for researchers“)
  • Einen Beitrag über Science GIFs schreiben
  • Artikelreihe Hausarbeiten gemeinsam online schreiben produzieren
  • weitere Annotationstools (neben Mendeley, hypothes.is) für PDFs oder Online-Inhalte
  • Speedreading-Konzept und Studien zu Stift/Papier vs. Tablet vorstellen
  • Eine Artikelreihe zu Anti-Ablenkungsstrategien / Fokussierung beim Studieren (z.B. Pomodoro-Technik, Sinnhaftigkeit von technischen Hilfsmittel wie RescueTime)
  • Den Zitierdienst Paperpile für Google Docs im Praxiseinsatz testen
  • Apps wie FolderSync vorstellen, mit denen man Dateien zwischen verschiedenen Geräten (Laptop, Smartphone, Tablet) synchronisieren kann
  • Das Web und seine Inhalte mit Tools wie diigo.com erforschen und Webseiteninhalte beim Zugriff abspeichern
  • Selber eine Austellung in der Virtuellen Realität machen, z.B. mit Google Cardboard
  • Das Kapitel „Students are accurate judges of how much they know“ des Buches Great Myths of Education and Learning besprechen, in welchem der Dunning Kruger Effekt mal ernsthaft in Bezug auf Lernen und „schwache“ Leistungen betrachtet wird und nicht so arrogant, wie es sonst der Fall ist.
  • Mich dem Dienst Slack (und datenschutzfreundlichen Alternativen wie Mattermost) widmen, die den gängigen Lernmanagementsystemen wie Moodle oder ILIAS meiner Ansicht nach meilenweit überlegen sind, u.a. wegen der Einbindung von vielen anderen Online-Diensten sowie was die Erweiterungsmöglichkeiten durch Studis betrifft, z.B. durch Erstellen eines Bots oder durch Workflow-Dienste wie zapier.com.
  • Persönliche Workflows mit Diensten wie Taco erstellen, um produktiver zu sein

Urheberrecht und Internet wird 2017 Thema bleiben

Das #VGWort Dilemma würde ja kürzlich noch durch eine Einigung verhindert, das Urheberrecht wird national sowie auf internationaler Ebene aber weiterhin ein unangenehmes Thema bleiben. Julia Reda hat das auf dem Hackerkongress 33c3 noch einmal beschrieben:

Wie geht es weiter mit studieren.digital in 2017?

Die Balance zwischen Video-Tutorials, kurzen Blogbeiträgen und Longreads/Meinungsbeiträgen zu halten war für mich nicht immer ganz leicht im Jahr 2016. Wie ich die Herausforderung 2017 angehen soll, überlege ich derzeit noch. Weiterhin überlege ich auch, ob weitere Kanäle (Whatsapp-Abo, Telegram-Channel) oder andere Formate (Mini-Podcasts ohne Gäste, um ausführlicher Ideen zu beschreiben) sinnvoll sind.

Ideen, Wünsche und Feedback gerne in den Kommentaren posten oder mir privat mitteilen! Vielen Dank!

Ausführliche Webseitenstatistik:

Piwik-Statistik: Übersicht der Kennzahlen

Piwik-Statistik: Übersicht der Kennzahlen

Piwik-Statistik: Verlauf der Besuchszahlen im Jahr 2016

Piwik-Statistik: Verlauf der Besuchszahlen im Jahr 2016

Twitter mit knapp über 50%, danach Facebook mit ca. 20%, danach Google

Piwik-Statistik: Links aus Sozialen Netzwerk auf den Blog

Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel (Text) ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Der Name der Urheber soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Matthias Andrasch für studieren.digital. Urheberrechtliche Angaben zu Grafiken, Videos oder anderen verwendeten Inhalten finden sich direkt bei den jeweiligen Inhalten. Titelbild des Beitrags von Foundry (Pixabay, CC0 Lizenz).

Der Unirahmenvertrag-Countdown: Alles löschen oder nicht? #VGWort

Service von mir für euch – der Countdown zum Unirahmenvertrag oder zum großen Löschen:

[tminus t=“01-01-2017 00:00:01″ style=“carbonite-responsive“/]

 

Bisher unklar ist,

  • ob die Arbeitsgruppe von KMK, HRK und VG Wort wirklich zu einer Lösung findet,
  • Oder ob Lehrende den Silvesterabend mit dem Offline-Schalten ihrer Kurse verbringen und die Abmahnanwälte sich ab dem 1.1.2017 gierig um die ILIAS, Moodle und anderen Hochschul-Plattformen scharen werden, um Beute zu erlegen?

All dies wissen wir spätestens, wenn dieser Countdown abgelaufen ist.

Letztendlich ganz lustig, weil die Arbeitsgruppe jetzt wie Studis arbeitet: Schön auf den letzten Drücker noch den Vortrag fertig machen, für den man eigentlich ziemlich viel Zeit vorher gehabt hätte!

Was bleibt offen?

Offen bleibt vorerst, wer da seit zwei Jahren so einen miesen Rahmenvertrag aushandelt, den die Hochschulen jetzt ziemlich kurzfristig abgelehnt haben. Die Gründe für die Ablehnung findet ihr hier (Video unter freier Creative Commons Lizenz – auch 2017 in der Lehre einsetzbar, wenn sonst nichts mehr da ist an Inhalten im Worst-Case ;-)):

Offen bleibt auch, ob es die Verwertungsgesellschaft Wort überhaupt juckt, dass sie von Studierenden gerade als ziemlich unsympathisch empfunden wird und wie viele Leute noch diese Petition unterschreiben: „Stoppt die Versetzung der Hochschulen ins prädigitale Zeitalter!“. Oder ob die VG Wort eh gerade mit anderen Problemen mehr beschäftigt ist.

Was wissen wir jetzt?

  • Lehre ist schwierig, wenn man keine Inhalte verwenden darf.
  • Rechtlich wird es kompliziert, wenn die Welt des Internets mit den Urheber- und Verwertungsrechten kollidiert, die schon etwas länger gewachsen sind und mehr so von analoger Verbreitung (Stichwort Kopierer) begrenzt waren.
  • Und eigentlich ist es doch auch irgendwie doof, wenn man nicht mal seine eigenen Texte den Studis zur Verfügung stellen kann:

Der #Funfact ist gerade nämlich, dass viele Lehrende die Exklusivrechte ihrer eigenen Texte jahrelang an die Verlage übertragen haben als sie diese veröffentlicht haben. Somit kann ein Lehrender nicht mal seinen eigenen Text im Seminar oder der Vorlesung verwenden bzw. für Studis kopieren, wenn der neue Rahmenvertrag nicht zustande kommt. Der Lehrende muss sich für seinen Text erst die Erlaubnis vom Verlag abholen oder allen Studis empfehlen, sein Buch zu kaufen. Oder tatsächlich indirekt zur Piraterie bzw. dem illegalen Verteilen seines Werkes unter den Studierenden aufrufen oder seinen USB-Stick auf dem Tisch vergessen. Vielleicht kommen auch Dead Drops (eingemauerte USB Sticks) wieder in Mode?

Push für Open Access und OER?

Spannend wird auch, ob Open Access und Open Educational Resources wirklich dadurch einen Push erhalten, wie es das Bündnis freie Bildung sich gerne wünscht.

Fraglich für mich gerade noch, ob 2017 auch ohne neuen Rahmenvertrag Creative Commons Inhalte mit NC-Einschränkung (nichtkommerziell) genutzt werden dürfen, wenn Hochschulen z.B. Drittmittel erhalten:

Was ihr tun könnt:

  • Euch über freie Lizenzen, OER (Open Educational Resources) und Open Access schlau machen, sodass eure Inhalte später einfacher genutzt werden können. Seminarbeiten könnt ihr z.B. direkt bei studierendenwissen.de kostenfrei für andere zur Verfügung stellen, Erklärvideos könnt ihr bei Youtube unter freie Lizenz stellen, Fotos für Vorträge unter freier Lizenz findet ihr z.B. bei Pixabay und wenn ihr später mal was publiziert, sichert euch zumindest die Preprint-Rechte im Sinne von Open Access.

Weitere Hintergründe zum Schlamassel:

Lehre von 1 Team statt von 1 Prof? #NaiveFrage

Neue Herausforderungen erfordern neue Wege? Zusammenarbeit, Kollaboration, Vernetzung, Interdisziplinarität, Team- und Projektarbeit – all diese Schlagworte werden gerne benutzt, wenn es um die zukünftigen Herausforderungen geht, die Studierende meistern sollen. Aber wie Ernst werden sie eigentlich von Professor*innen und Entscheider*innen an Unis und FHs genommen, wenn es um Lehre geht?

1 Prof, der alles können muss?

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Die Welt wird für Virtual Reality in 3D erfasst

Zu erst begannen Menschen, Landkarten von der Welt anzufertigen. Vor einigen Jahren fuhr Google mit Kamera-Autos durch die Welt und schuf mit Street View eine riesige Sammlung von Panoramas der Welt, durch die man sich navigieren kann. Die Karten und Fotos verschmolzen – richtig frei fühlt sich die Bewegung durch diese virtuelle Welt aber noch nicht an.

Mit dem Aufkommen von neuen Virtual Reality Anwendungen wird es immer leichter, 3D-Abbilder der Welt zu erstellen. Diese App soll es z.B. kinderleicht ermöglich, die eigene Wohnung mit der Kamera zu erfassen und in ein 3D-Modell umzuwandeln:

Die Firma Wolfprint ist weniger an Räumen interessiert, sondern sie will die Menschheit als möglichst originalgetreue Avatare in die Virtuelle Realität bringen:

Mit Microsofts neuer VR-Brille Hololens und der App Holomaps soll auch das gemeinsame Arbeiten an 3D-Stadtmodellen möglich sein:

Welche Anwendungen und welche technischen Lösungen sich durchsetzen, ist derzeit noch unklar. HP hat gerade ebenfalls eine 3D-Scannerlösung für den heimischen Schreibtisch vorgestellt. An was gerade gearbeitet wird bzw. was im Bildungsbereich schon eingesetzt wird, seht ihr in dieser Youtube-Playlist:

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Thema von Anders Norén.